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Claudio Bohorquez

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Reviews

Claudio Bohorquez reviews

„Bohórquez, Professor an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“, spielte seinen Part aber so souverän und klangsinnlich, dass die beseelten Momente des Werkes ganz groß heraus kamen. Nach der virtuosen Schlusspassage gab es viel Jubel im Saal.“
Westdeutsche Zeitung – 3. Februar 2010 (Prokofjew: Sinfonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125) 

„Denn dem französischen Top-Orchester und dem Cellisten gelang ein perfekt koordiniertes Miteinander. Bohórquez, der übrigens eine Professur an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“ bekleidet, bewältigte seinen enorm virtuosen Solopart mit eindrucksvoller Ruhe. Trotz des Anscheins einer tiefen geistigen Versinkung machten Bogenführung und Griffwechsel einen höchst rasanten und aufgeweckten Eindruck. Besonders gesanglich brachte Bohórquez sein Cello von Giovanni Battista Rogeri im Mittelsatz zum Klingen und rang dem etwas spröden Part viel Wärme und Melos ab.“
NRZ – 3. Februar 2010 (Prokofjew: Sinfonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125)

 
„In Tschaikowskys „Rokoko-Variationen“ bewies Cellist Claudio Bohórquez, mit welch exquisitem Geschmack er seinen ebenmäßigen, ausdrucksvollen Ton zu gestalten versteht. So weckt er die nostalgische Sehnsucht nach einer erträumten besseren Zeit, die der Komponist, erfüllte mit Seelenleid und Überdruss an der Gegenwarte, in eine Rückwendung zu Mozart und Haydn gekleidet hatte.“
WAZ – 4. Februar 2010 - Essen

 
„Apropos Virtuosität: spektakuläre Instrumentalakrobatik, bei erlesenster Tonqualität, servierte der in Deutschland geborene junge Cellist peruanisch-uruguayischer Herkunft Claudio Bohórquez in Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko-Thema.“
Die Reinpfalz Ludwigshafen – 5. Februar 2010

 
„Durchweg überzeugte an den beiden Abenden die Logik der fast gänzlich auf Tänzerisches aus Frankreich und Russland sich konzentrierenden Programmgestaltung.
Darin war der Solist der Abende ein wichtiger Exponent: Der Pergamenschikow-Schüler Claudio Bohórquez, der in unserer Region von der Kronberg Academy schon früh und nachhaltig gefördert wurde, intonierte die Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 von Peter Tschaikowsky mit der exponierten Eleganz seines großen, wunderbar abgerundeten Tons. Prächtig gelungen auch die geistige Durchdringung des weitaus komplexeren Sinfonischen Konzerts für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125 von Serge Prokofjew.“
Frankfurter Allgemeine – 9. Februar 2010 – Frankfurt/Wiesbaden

 
„Stupende Virtuosität, vor allem aber Eleganz und souveräne Leichtigkeit steuerte dagegen Claudio Bohórquez bei. Der Cellist, dessen Karriere ihren Ausgang bei der Kronberg Academy nahm, offenbarte mit seinem intensiven, romantisch-warmen Ton die ganze Spielfreude, ja Euphorie in Tschaikowskys «Rokoko-Variationen. Das jubelnde Publikum besänftigte er mit einer Bach-Allemande.“
Frankfurter Neue Presse – 9. Februar 2010 (Tschaikowsky: Rokoko-Variationen)

 
„Als Solist hatte er diesmal Claudio Bohórquez zur Seite, der Tschaikowskys Rokoko-Variationen spielte, mit grazilem, druckfreiem, idealem Ton.“
Frankfurter Rundschau – 9. Februar 2010 (Tschaikowsky: Rokoko-Variationen)

 
„Solist Claudio Bohórquez hätte sich vor transparenter Klangkulisse kaum eindrucksvoller in Szene setzen können: Blitzsaubere Technik, kraftvolle Gestaltung, sonore Tongebung – das sonst mitunter etwas monströs wirkende, dreisätzige Werg gab wie ein Kaleidoskop viele ungeahnte Schönheiten preis.“
Kölner Rundschau – 10. Februar 2010 (Prokofjew: Sinfonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125) 
 

Souveräne Leidenschaft - Claudio Bohórquez brilliert im Beethovensaal
„Das Konzert gilt als eines der schwierigsten im Cellisten-Repertoire. Doch mit welcher Souveränität und Leidenschaft Claudio Bohórquez das 1952 für Mstislaw Rostropo­witsch geschaffene Werk interpretiert, ist schlichtweg phänomenal. Nach dem marschartigen Einstieg des Orchesters schraubt sich das Soloinstrument in schwindelerregende Höhen, die von Bohórquez mit direktem, sinnlichem Ton gemeistert werden. Im Dialog mit dem Solisten brilliert auch das Orchester mit pointierter rhythmischer Attacke und glühender Farbigkeit. In den turbulenten Capricciowirbeln des Mittelsatzes zieht Bohórquez die Leuchtspur seiner elegischen Kantilenen mit wunderbarer Expressivität und erweist sich in der Akrobatik seiner Flageoletts und dem rasenden Finger- und Bogentanz als Virtuose par excellence.“
Esslinger Zeitung – 11. Februar 2010 (Prokofjew: Sinfonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125)