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Musical World

Ozgur Aydin

  • Pianist

Reviews

Ozgur Aydin reviews

...at the start of the programme, Beethoven's early A minor sonata, Op.23, sounded, as originally intended, like a work for piano and violin rather than one for violin and piano.
...It certainly helped her (Midori) Turkish pianist Özgür Aydin to make a virtue of the piano part, particularly in the pointillist wit of the slow movement.
...most private of meditations, in which the pianist likewise seemed to be playing genuine chamber music.
Condrad Wilson, Herald Scotland, 27/08/2010


Midori and her superb pianist put across an uncommonly fresh and vital performance that yet retained a Classical poise and gracious element...

...The violinist and her pianist conveyed the tart folk element and surging rhapsodic qualities while giving the music's austere, brooding expression its due finely colored and dynamically detailed playing. The performance culminated in a powerful coda, Midori and Aydin's full-till advocacy making one wonder why this terrific work (Bloch's sonata) has yet to enter the regular fiddle repertory.

...The final section, Dryades et Pan, was a tour de force from the rustle of the quarter tone wind trills to the frenzied dance section, Midori and Aydin putting across the picturesque qualities of this evocative and difficult score.

Lawrence A. Johnson, Chicago Classical Review, 21/07/2010


...Der Pianist nahm die Stimmungen auf und fügte Dramatik hinzu, als die Violine zu singender Beruhigung ansetzte. Die sich auf den Zuhörer übertragende innere Unruhe änderte sich erst im dritten Satz, in dem Midori mit zartem und ganz leisem Spiel einen ausdrucksstarken Höhepunkt erreichte. Özgür Aydin steigerte im perfekten Zusammenspiel die Dynamik, bis die Instrumente im Finale zu einem gemeinsamen lebensfrohen Musizieren kamen. (...) Besondere Virtuosität verlangte Camille Saint-Saens' Violinsonate Nr.1 d-Moll, op.75. Mit Leidenschaft, Zügellosigkeit und innerer Gefühlsstärke erzeugten beide Musiker ein sich ständig steigerndes Spannungsfeld, das nur gelegentlich durch Ruhemomente unterbrochen wurde. Mit kaum für möglich gehaltener Fingerfertigkeit hetzten sie zum jubelnden Allegro-Schluss. Selbst beim Zuhören ging einem da der Atem aus.
Günter Jeschke, Kölner Stadt-Anzeiger, 13/08/2009


...Midoris Spiel war von phänomenaler Klarheit, alles wirkte wunderbar durchdacht, stimmig und - beseelt. Und mit Özgür Aydin saß ebenfalls ein Musiker mit großer Gestaltungsintelligenz am Flügel. (...) Den musikalischen Reichtum des Werkes förderte das Duo mit sehr vitalem Zugriff zu Tage, Midoris Spiel glich dabei dem Auftritt einer gleichermaßen grazilen wie muskulösen Tänzerin, ihrem Instrument entlockte sie ein charakteristisches Timbre und wunderbare Farben. Instinkt für schwärmerische, glutvolle Musik bewies man im weit ausgreifenden Kopfsatz aus Schumanns d-Moll-Sonate, sehr überzeugend auch das Tempo im zweiten Satz, der nicht wild und überhitzt geriet, sondern dem liedhaften Element genügend Raum zur Entfaltung bot. Bachs Violinsonate in A-Dur gab Midori sehr beredt und lebendig, im Andante gar riskierte sie äußerst zartes, leises, sphärisches Spiel.
...
Auch Özgür Aydin schaltete auf Leichtfüssigkeit des non-legato, auf cembalistischen Tonfall um. Saint-Saens' rauschhafte d-Moll-Sonate schlisslich geriet den Künstlern zum Triumphzug. Wie sie die hummelflugähnliche Thematik des Finales hinlegten, versetzte das Publikum in Begeisterung.
Mathias Nofze, Bonner General-Anzeiger, 11/08/2009


Özgür Aydin. Der sensible Mann am Klavier. Der muss nicht einmal das Una-corda-Pedal bedienen, um die Kollegen nicht zuzudecken. Der spielt mit sanfter Dominanz. Führend und sich einschmiegend. Sein Kollege Bussoni hatte Recht: Zum Künstler muss man geboren sein, zum Meister muss man sich erziehen.
Rhein-Neckar-Zeitung


Özgür Aydın'ın Bach yorumları unutulmaz dakikalar yaşattı. Aydın, ikinci kitabı oluşturan 24 Prelüd ve Füg'ü seslendirdi Her iki elinde ayrı şarkı söyleyebilen, olgun ve duru Bach yorumculuğuyla her bir prelüd ve füg kendi içinde öyküler taşıyor, kendi içinde destanlaşıyordu. Onları bu festivalin (İstanbul Müzik Festivali) ortamında dinlemek çok önemliydi. Ve keşke profesyonelce kayda alınıp saklanabilseydi. Özellikle konservatuvar öğrencilerine dünyanın her yerinde harika bir rehber olurdu. Gerçekten tarihi bir olaydi, tarihe geçmeliydi.
Evin İlyasoğlu, Cumhuriyet


Tarihsel Bach Resitalleri...
Polifon biçemin en karmaşık yazı tekniği olan fügden, başındaki prelüd ile birlikte 24 tane birden dinlemek güç bir iş. Aynı güçlük seslendiren sanatçı için de geçerli. Aydın resitalinin başında yapıtın tarihsel önemini ve bazı teknik özelliklerini kısaca açıkladı; ardından müziğe geçti. Yorumunda parçaların duygusal yönüne öncelik verdi. Sunduğu anlatım içtenlik taşıyordu ve çok etkileyiciydi. Bach'ın bu büyük armağanını bize bir bütün olarak tanıtan piyanistimize teşekkür borçluyuz.
Önder Kütahyali, Cumhuriyet


Charming nuances ... classical energy and elegance ... a probing musician ... sheer audacity
Don Rosenberg, Music Critic


...solch ein hoch befriedigendes künstlerisches Erlebnis bot der Pianist Özgür Aydin. Seine deutlich gesetzte Dynamik schuf eine Plastizität, die durch wunderschön hervorgehobene Kontraste lebendig wurde. Der Pianist gestattet sich keine Nebensächlichkeiten, jeder Ton, jede musikalische Bewegung wirkt in Ihrem Ausdruck erfühlt. Grösste Bewunderung und Anerkennung seines Publikums, das er zu intensiver Aufmerksamkeit geradezu zwang, war Aydin sicher.
Süddeutsche Zeitung


"Aydin spielte sich dem Publikum ins Mark"
Eine individuelle Interpretation verlangt Prioritäten: Aydin wusste diese im Konzert zu setzen. Aydin gelang es, die Dimensionen jedes einzelnen Tones zu beschreiben. Die punktuelle Wahrnehmung stand in seinen Interpretationen im Vordergrund.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung