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Musical World

Sabine Meyer

  • Clarinetist

Reviews

Sabine Meyerpress reviews

"Aber die eigentliche Überraschung dieser CD ist diese hier: Die Stücke in Gesellschaft des Trio di Clarone, in dem Deutschlands bekannteste Klarinettistin, Sabine Meyer, mit Bruder Wolfgang und Ehemann Reiner Wehle das Prinzip Klarinette auf der höchsten Stufe der abendländischen Konzertkultur feiern."
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009

"Meyer is an extraordinary clarinetist with a luxurious solo sound and an unfailing sense of her place in the ensemble. The real joy of this Brahms was the melding of strings and clarinet into a pliant, lyrical whole - not a star turn for a soloist but an eloquent, illuminating expression of chamber music."
The Detroit News 2008

"About Ms. Meyer, there is little more to be said, after all these years: She is simply a musical and technical paragon."
The New York Sun 2007

"No slight intended to the excellent Oleg Maisenberg, but Sabine Meyer is the star here.....
Her virtuosity, intelligence and joy in music-making are all in evidence here."
Gramophone 2007

"Koningin van de Klarinet"
De Telegraf 2007

"Sabine Meyers herzerwärmender Klarinettenton ist Legende. Er klingt berührend, ohne die rednerischen Qualitäten des Instruments dick aufzutragen. Er ist einfach da, leicht, beweglich, ganz natürlich. "
Westfälische Nachrichten 2007

"Sie führte eine solche Fülle der Nuancen, der Stärke-Grade, der teils brillanten, teils tödlich verdunkelten Gesten vor, daß wir Hörer ergriffen waren bis zur Sprachlosigkeit von dieser „fast unverzeihlich schönen“ Musik. Da mögen die Leute noch so schlau über Salzburg lästern oder eifern: „Solange dort derartige Offenbarungen stattfinden, solange hat immer noch Mozart an der Salzach gesiegt und nicht der Mammon.“
Joachim Kaiser/Süddeutsche Zeitung/Salzburger Festpiele 1992

„Nielsen triomphe gráce à Sabine Meyer“
Tribune de Genéve 1995

„Die Königin des guten Tons“
Süddeutsche Zeitung 2001

"Bei dem Versuch, das Hörerlebnis, das sich bei dem „Pro-Arte“-Konzert im Großen Saal der Musikhalle bot, adäquat zu beschreiben, scheint die herkömmliche Terminologie fast zu versagen: Sabine Meyer´s Spiel war überwältigend!"
Die Welt, Hamburg 1992

„The Steffi Graf of the Clarinet“
The Australian 1997

„Kantilenen zum Zerschmelzen, zupackende Koloraturen, dann die nachtblaue Melancholie des Adagios, und immer wieder diese ungeheuere dynamische Sensibilität – diese Sternstunde wird noch lange in Erinnerung bleiben!“
Ludwigsburger Kreis Zeitung 2001

„Einmalig ist die Natürlichkeit des Spiels, getragen von gesanglichem Empfinden“
Dresdner Freie Presse 1991

„With her, it was impossible to tell where technical brilliance left off and musical perfection began: in the end, it didn´t matter.“
Chicago Tribune 1994

"Sabine Meyer gehört zu den größten Interpretinnen unserer Zeit“
Fono Forum

„Für Sabine Meyer´s Klangwunder mit feinsten Nuancierungen innerhalb zartester Schwebungen im himmlischen Larghetto müssen neue Superlative erst von Dichtern erfunden werden!“
Leipziger Volkszeitung 2001

„Primadonna Assoluta der Klarinette!“
Berner Zeitung 2000

„Frau Meyer rangiert in der höchsten Kategorie der deutschen Musikerinnen: Eine Solistin von Weltrang und mit Charme.“
Klaus Geitel/Die Welt 1996

„Mit Sabine Meyer wirkte eine Solistin von größtem künstlerischen Charisma mit. Der Klarinettistin ist es im Verlauf ihrer Karriere gelungen, den Ausdrucksradius ihres Instruments in staunenswerter Weise zu erweitern.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung 1996

„Ungemeine rhetorische Brillianz zeichnet ihr Spiel aus. Jede Phrase hat ihre eigene Nuance. Und die Musik ist bei ihr ein ewig fortschreitender Fluss tonalen Geschehens, dem sich hinzugeben das Allerleichteste von der Welt zu sein scheint. Da verwundert es nicht, warum Herbert von Karajan sich einst so sicher war, Sabine Meyer als Soloklarinettistin der Berliner Philharmoniker gegen deren Votum durchsetzen zu müssen.“
Süddeutsche Zeitung 2001

„It would be worth crossing Gobi Desert barefoot to hear anything done this well!“

„Gern gestellte Frage:„Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?“ Nicht wenige Besucher der Köllner Philharmonie hätten nach dem jüngsten Gürzenich-Konzert vermutlich gesagt: Mozarts Klarinettenkonzert, gespielt von Sabine Meyer.“
Bonner Generalanzeige 2005

„Ihr Ton setzt nicht ein, sondern ist einfach da - atmend, blühend, beglückend. Tatsächlich schenkte die deutsche Klarinettenkönigin Sabine Meyer dem Publikum des Gürzenich-Konzerts eine gute halbe Stunde wahrhaft imperialen Kunstgenusses. ... Sie lässt sich Zeit dabei, lässt den lyrischen Grund intensiv aufleuchten, deckt den Klang ab, plaziert unaffällig und - dringlich ihre noblen Verziehrungen und Kadenzen.Eine Interpretation von fast bestürzender Gelassenheit und Souveränität.“
Kölner Stadt-Anzeiger 2005

„Wie bei der "Groupe de Six" verwischen auch bei bei "Paris Mècanique" ... in Windeseile die Grenzen zwischen ernster und unterhaltender Musik. Es ist neben der fast ausgelassenen Virtuosität der vier Klarinettisten vor allem die warscheinlich ungewöhnlichste aller Instrumentierungen, die in den Bann zieht. ... Welch spannende Performance zwischen repetitiver Hypnotik, Kirmesmusik, Stummfilm, Varieté, Avantgarde, die jedem die Augen öffnet, was Crosocer auch sein kann.“
Donar Kurier 2005

"Clarinetist Meyer is a miracle, a tall thin reed of a woman with endless breath, the widest of dynamic and timbral palettes and the utmost in virtuosity and lyricism.... Like the best of speakers, she can turn a phrase effortlessly and spin it endlessly.“
Ann Arbor News 2006

„Sabine Meyer was fantastic, quite the most articulate and adroit clarintist I´ve ever heard...... her playing was suave and boisterous and caressing, with a wonderful way of turning a corner suddenly and changing tone.“
San Francisco Classical Voice 2006

„From her first notes - big, warm, golden - Meyer captured the almost vocalistic singing line that runs throughout Mozart´s late masterpiece. For the next half-hour, she and the Tokyo-Quartet settled into a relaxed, mutually admiring, seemingly effortless virtuosity that earned hale of bravos at its close.“
Orange County Register 2006

„So leuchtet nur ihre Klarinette - ... Die ersten Töne erklingen, und schon wird klar, warum diese Klarinettistin seit vielen Jahren einen Spitzenplatz im internationalen Musikbetrieb besetzt. Der klare, beseelte aber nie sentimentale Ton verzaubert im ersten Augenblick. Hinzu kommt eine brilliante Spieltechnik, mit deren Einsatz die virtuosen Passagen des Konzertes zur reinen Freude werden. Den gefühligen langsamen Mittelsatz spült sie nicht zur Kuschelklassik weich, sondern lässt Dezenz und glaubwürdige Innigkeit walten. Von fast unwirklicher Zartheit ist dort ihr Pianospiel....“
Westdeutsche Zeitung 2006

„Ins Paradis: Meyers Mozart - ... Vor der Pause gab es Mozarts Klarinettenkonzert, und wir erlebten Sabine Meyer, die Primadonna assoluta der Klarinette ... Sie stickte Verzierungen, kleine Läufe, kadenzhafte Eingänge in die Linien, sie löste sich überhaubt vom Generalprinzip eines bloß schön-gesunden Tons und kam dabei zu paradiesichen Details: etwa dem lufthauchleisen Wiedereintritt des Themas im Langsamen Satz oder den sanft zum Himmel huschenden chromatischen Figuren im Finale....“
Rheinische Post 2006